In den vergangenen Jahren haben sich die Projekttage, in der Zusammenarbeit mit der DROBS, fest an der Schule etabliert.

Die zweitägige Veranstaltung soll den Schüler/Innen die Möglichkeit geben, sich mit den Themen „Drogen und Konsum“ intensiver auseinanderzusetzen. Der erste Tag besteht aus einer Mischung aus Bewegung und Informationsvermittlung.

In diesem Jahr fand das Projekt erstmalig in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums im Karnacksweg statt. Es hat sich in der Vergangenheit bewährt, Präventionseinheiten außerhalb von Kontext Schule durchzuführen, um im optimalen Fall offener mit den Jugendlichen in den Austausch zu kommen. Der DROBS Mitarbeiter Christian Bodächtel führt regelmäßig die Jugendsprechstunde „JoKer“ in einem der Räumlichkeiten des Jugendzentrums durch, weshalb es naheliegend war, die diesjährige Veranstaltung dort anzubieten.

Am ersten Tag arbeitete die Klasse gemeinsam mit den beiden Mitarbeitern der DROBS Christian Bodächtel (Berater Iserlohn) und René Sadowski (Prophylaxe) zu dem Thema „Konsum und Drogen“ und sammelten Fragen für das folgende Modul.

Am zweiten Tag starteten die Teilnehmer mit einer Rauschsimulation, ihre Aufgabe bestand darin, mit sog. Rauschbrillen und einer Drogenbrille verschiedene Übungen zu absolvieren. Die Mitarbeiterin der DROBS Rebekka Rollmann (Beraterin Iserlohn) begleitete die Schüler/Innen während der einzelnen Aufgaben.

Im Anschluss an den Rauschparcours bekam die Gruppe die Möglichkeit, sich mit zwei Referenten aus der Therapieeinrichtung Ostberge auszutauschen, die den Schüler/innen einen sehr bewegenden Einblick in ihre Lebensgeschichten gewährten.

 

René Sadowski, Präventionsfachkraft

DROBS Standort Iserlohn